Meran Reisen


Dorf Tirol und Algund


Sich treiben lassen in Südtiroler Lebensfreude, eintauchen in die Schönheit blühender Obstwiesen und die Kraft der 3000er spüren – ein Urlaub in  Meran , Dorf Tirol und Algund ist ein Urlaub für die Seele. Wir stehen auf der Muth, dem "Hausberg" der Dorf Tiroler. Der Puls rast und pures Glück strömt durch die Adern.

Uns präsentiert sich ein atemberaubendes Panorama: Zu unseren Füßen die charmante Kurstadt Meran mit Ihrer neu erbauten Therme im Zentrum, seitlich das Dorf Algund, dahinter der weite Vinschgau und rund um uns die Gipfel der Südtiroler Berge.

Augenblicke des Glücks gibt es viele in Meran, Dorf Tirol und Algund. Schon im März streichen die wärmenden Strahlen der Frühlingssonne über die Haut und bald erstreckt sich ein Meer blühender Obstwiesen so weit das Auge reicht. Hier auf der Südseite der Alpen sorgen 300 Sonnentage von März bis November für durchweg artenreiche Flora entlang der herrlichen Promenaden und Spazierwege rund um Dorf Tirol. Die berühmte Tappeiner-Promenade diente bereits zur Zeit der Kaiserin Sissi zur Erholung und Entspannung und lädt mit ihren Cafés und Rastplätzen zum Genießen und "heiteres" Ferienklima. Ausgesprochen mediterran erscheint uns die farbenfrohe und Verweilen ein. Gemütlich geht es weiter entlang der Waalwege.

Die Wege entlang der künstlich angelegten Waale (Bewässerungsgräben) dienten ursprünglich zur Instandhaltung des Bewässerungssystems. Keine geringere als Ihre Kaiserliche Majestät Elisabeth v. Habsburg (Sissi) nutzte den Dorf Tiroler Waalweg ins Spronsertal, ums sich an der dort befindlichen Wasserquelle zu laben. Heute führen sie den gemütlichen Spaziergänger über Weinhänge und durch Apfelpflanzungen. Auf interessanten Themenwegen rund um Dorf Tirol erfährt man Wissenswertes über Wein und Apfel und über die wechselvolle Tiroler Geschichte, entdeckt die schönsten Winkel des Dorfes und genießt atemberaubende Ausblicke.

Mit dem Schloss Tirol entdecken wir die Wiege des wunderschönen Landes Tirol. Auf Schloss Tirol wurde das Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte eingerichtet. Hier wird der mittelalterliche Alltag im Land Tirol zu neuem Leben erweckt. Wir werden zu Burgfräulein und Ritter und lassen uns ein auf eine Reise in die Vergangenheit. Kurz erscheint im Gegensatz dazu die Geschichte des Tourismus in Dorf Tirol und Umgebung. Genaueres dazu erfahren wir - geschmückt mit vielen kleinen Episoden – im Touriseum "Schloss Trauttmansdorff" in Meran. Das Schloss wird umgeben von den "Botanischen Gärten von Schloss Trauttmansdorff", in denen die Kaiserin Sissi einst Entspannung und Zerstreuung suchte. Pflanzen aus allen Klimazonen der Erde, blühende und duftende Reize zu jeder Jahreszeit und das ausgesuchte kulturelle Programm locken jedes Jahr zahlreiche Besucher in die Botanischen Gärten. Das feurige Temperament rassiger Pferde begeistert an den Wochenenden zahlreiche Liebhaber auf der Meraner Pferderennbahn – und manch einer hat hier schon bei einer guten Wette seine Urlaubskasse aufgebessert.

Uns zieht es jedoch hinauf in die Berge. Etwa 130 km Wanderwege führen oberhalb Algund und Dorf Tirol in den Naturpark Texelgruppe. Die Tiroler Seilbahn "Hochmuth" erleichtert uns den Aufstieg zu den Muthöfen. Auf 1100 m bewirtschaften hier die Bergbauern die Almen am Hang der Muth. Durch die Muthöfe quert der Meraner Höhenweg – einer der schönsten Höhenwege der Alpen. In 6 Tagen umrundet man den größten Naturpark Südtirols – die Texelgruppe mit ihren beeindruckenden 3000ern. Ab den Muthöfen lohnt sich ein Abstecher zu den Spronser Seen –
glasklaren Bergseen auf über 2000 m, umgeben von flauschigem Wollgras, das sich im Windhauch wiegt. Vorbei an den Seen schlängelt sich der Weg hinauf zum
Spronser Joch und wieder hinunter bis Pfelders am Ende des Passeiertals.
Unvorstellbar, dass die Pfelderer einst ihre Verstorbenen über das Spronser Joch
trugen, um Sie in der zuständigen Pfarrkirche von St. Peter beerdigen zu können.
Unvorstellbar auch, dass der Weg über das Spronser Joch einst als beliebte Strecke für Schmuggler galt, die über das Spronser Tal ins Meraner Gebiet kamen. Bis heute sind die Geschichten der Schmuggler in Dorf Tirol bekannt. Und wer weiß – vielleicht trifft man auch heute noch die dunkelbärtigen Kraxenträger im Spronser Tal.

 

 

 

  Quelle: Tirol Meran Tourismusverband

 

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